Der Generationenvertrag bröckelt, zudem gibt es zwischen den Geschlechtern große Unterschiede bei der Rentenhöhe.

Frauen bekommen laut Rentenbericht der Bundesregierung im Schnitt ca. 41 % weniger Rente als Männer. Laut Hochrechnungen könnten 75 % der heute 35- bis 50-jährigen Frauen später in die Altersarmut abrutschen. Grund hierfür sind u. a. die Kindererziehungszeiten. Diese werden bis zu 36 Monate auf die Rente angerechnet. Viele Mütter bleiben jedoch länger als 36 Monate Zuhause und nehmen danach einen Halbtagsjob an, bis die Kinder weitestgehend selbstständig sind. In dieser Zeit entstehen für Frauen erhebliche Nachteile, da sie keine bzw. geringere Etgeltpunkte sammeln. Deshalb ist es für Frauen enorm wichtig, privat für das Alter vorzusorgen und damit frühestmöglich zu beginnen. Gerne erläutern wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch mögliche Altersvorsorgemaßnahmen.

 

Quelle: Deutsche Rentenversicherung, Stand 2014